"Wer in die Wüste geht, wird nicht derselbe bleiben."
(Arabisches Sprichwort)
Die Heinrich-Barth-Gesellschaft betreibt eine regen Informationsaustausch über neue Ergebnisse der Afrikaforschung, neue Entwicklungen und vieles andere mehr. Dies geschieht zum einen über unser Magazin, den Heinrich-Barth-Kurier, zum anderen auch über Vorträge, Reisen und die individuelle Beratung von Sammlern.
Zurückliegende Veranstaltungen können Sie in unserem Archiv einsehen.
Im Heinrich-Barth-Kurier finden Sie spannende, anregende und originelle Beiträge zur Archäologie, zu aktuellen Forschungsergebnissen, zu neuen Projekten und zur Kunst Afrikas; ein Forum des Austausches und für aktuelle Berichte aus Afrika.
Ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.
Sein Druck wird auch weiterhin ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung unseres Gründungsmitgliedes, Rolf Bienert.
Kairo (Ägypten): Karin Kindermann berichtet über Umweltbelastung, Umweötschutz und Nationalparks in Ägypten, insb. den Gilf-Kebir-Nationalpark, eineinhalbmal so groß wie Belgien.
14.-16. Januar 2010, Tamarasset (Algier): Edda Brandes über das zweite internationale Treffen von Wissenschaftlern aus Afrika, Europa und den USA zum Thema "Límzad de la tradition à la modernité".
Dom Schlucht, Daureb / Brandberg, Namibia: Tilman Lenssen-Erz zu Forschungsergebnissen zu Malereien und Gravuren in einer nahezu unerforschten Schlucht.
Das besondere Objekt aus der Demokratischen Republik Kongo: Klaus Schneider berichtet über eine Skulptur der Luba.
Mali, 1994-2009: Henner Papendieck und Barbara Rocksloh-Papendiek berichten über die Erfolge eines Programms "Mali-Nord", das nach der Tuareg-Rebellion (1989-1994) den Wiederaufbau des Landes erreichen sollte.
Fotos: Jürgen Schmidt